Mangocurry – exotisch, fruchtig, lecker

Freunde, ein Weilchen ist es schon her, doch nun ist es endlich soweit. Ihr habt lange drauf gewartet: Das Mangocurry!

Vor zwei Wochen bin ich wieder einmal in den Genuss gekommen, frische Mangos (und diesmal sogar auch Mangostane – oder auch Mango Steen genannt) von  meinem Herzblatt mitgebracht zu bekommen.

Meine Mission war also klar: Ich wollte dieses Mal unbedingt ein leckeres Mangocurry damit machen. Gesagt, getan!

Die Zutaten
First of all, es sollte kein vegetarisches Curry werden. Natürlich kann man es auch ganz unproblematisch als vegetarische Variante servieren, wir haben uns aber für die Version mit Hähnchenbrustfilet entschieden. Hinzu kommen ein paar rote Paprika, eine Möhre, braune Champignons, eine Zucchini oder Aubergine, Zwiebeln, der gute alte Knoblauch, Frühlingszwiebeln – wer es mag – und natürlich die Mangos. Hier habe ich mich für 2 Mangos entschieden, weil der Schwerpunkt ja ganz klar auch auf den Mangos liegen sollte.
Zum würzen und abschmecken habe ich rote Currypaste, Sojasauce, Ingwer, Salz & Pfeffer, Chili und Kokosnusscreme verwendet. Ich persönlich stehe mehr auf die cremige Variante als auf die Kokosnussmilch; die ist mir meist zu wässrig. Aber da gehen die Geschmäcker auseinander… 😀

Die Zubereitung
Als Erstes habe ich das Hähnchenbrustfilet (in kleine Stücke geschnitten) in etwas Öl angebraten, mit der Sojasauce und dem Ingwer gewürzt und beiseite gestellt.
In einem Wok habe ich die Zwiebeln mit dem Knoblauch und den braunen Champis angebraten und die rote Currypaste dazugegeben. Mit der Kokosnusscreme habe ich das Ganze abgelöscht. Das übrige Gemüse und die beiden Mangos habe ich nebenbei gewaschen bzw. geschält und in etwa mundgerechte Stücke geschnitten.
Im nächsten Schritt habe ich das Gemüse (bis auf die Frühlingszwiebeln und die Mangos – ganz wichtig, die Mangostücke verkochen sonst!) mit in den Wok geschmissen und etwa 5min köcheln lassen. Wer mag, kann es auch länger köcheln lassen. Klassischer Weise sollte das Gemüse aber noch einigermaßen bissfest sein, darum würde ich es nicht zu lange köcheln lassen. Mit dem Chili, Salz & Pfeffer dann einfach noch abschmecken. Durch die Currypaste und die Kokosnusscreme sollte das Curry ansich schon genug Geschmack haben, dass es nur noch minimal abgeschmeckt werden muss.
Zum Schluss habe ich dann die bereits fertig angebratenen Hähnchenbrustfiletstücke, die Frühlingszwiebeln und die Mangostücke untergerührt und nochmals kurz aufköcheln lassen.

Und fertig war das Curry dann auch schon. Dazu gab es übrigens Reis 😉  Wer mag kann auch noch Zitronengras dazugeben. Das schmeckt sicherlich auch gut!

Habt Ihr Euch schon einmal an Curry oder generell an asiatischem Essen versucht? Wenn ja was und was sich Eure Lieblingsgerichte? 🙂

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2 Gedanken zu “Mangocurry – exotisch, fruchtig, lecker

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