Neuer alter Trend: Infused Water

Ja, ich muss zugeben, auch ich bin dem Hype um das Infused Water derzeit irgendwie total verfallen…
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Mangocurry – exotisch, fruchtig, lecker

Freunde, ein Weilchen ist es schon her, doch nun ist es endlich soweit. Ihr habt lange drauf gewartet: Das Mangocurry!

Vor zwei Wochen bin ich wieder einmal in den Genuss gekommen, frische Mangos (und diesmal sogar auch Mangostane – oder auch Mango Steen genannt) von  meinem Herzblatt mitgebracht zu bekommen.

Meine Mission war also klar: Ich wollte dieses Mal unbedingt ein leckeres Mangocurry damit machen. Gesagt, getan!

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Frische Früchte

Hallo Ihr Lieben, heute wird es fruchtig!

Ich möchte Euch nämlich einmal zeigen, was meine bessere Hälfte von seiner letzten Geschäftsreise Leckeres aus Asien mitgebracht hat (einen Vorteil muss es ja schließlich auch für mich geben, wenn er so unglaublich viel unterwegs ist 😉 ) – vielleicht haben es ja einige von Euch auch schon zwischen meinen letzten InstaPosts entdeckt!?

Die leckersten Mangos und fruchtigsten Passionsfrüchte ❤
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#Love

Mein engster Vertrauter und zugleich bester Freund
– Mein Lieblingsmensch.

Vermutlich wird er denken, dass ich maßlos übertreibe, wenn er dies hier liest… 😀

Seit knapp vier Jahren sind wir nun ein Paar; seit drei Jahren wohnen wir zusammen. Vor etwas mehr als 1 1/2 Monaten hat mich mein Freund in unserem Thailandurlaub gefragt ob ich seine Frau werden möchte. Wow! Die Worte fühlen sich noch immer so unglaublich unreal an und zaubern mir jedes Mal wieder ein Lächeln ins Gesicht. Der Ort, die Location, das Umfeld. Es war einfach alles perfekt! Einen schöneren Ort dafür kann man sich wohl kaum wünschen.

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Sauer macht lustig – Lieblingszitronenkuchen

Vielleicht habt Ihr ihn ja schon in meiner Instagram Preview entdeckt: Meinen Lieblingszitronenkuchen!? Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich ihn das letzte Mal gebacken habe; zu Ostern wurde es dann mal wieder Zeit. Denn er ist nicht nur mega lecker und saftig sondern auch total erfrischend zitronig 🙂

Das Rezept habe ich schon vor einiger Zeit bei Chefkoch entdeckt und direkt in meinem virtuellen Kochbuch gespeichert. Die Zutaten sind in der Tat recht überschaubar und total schnell zusammengerührt:

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Warum heiraten wir eigentlich (noch)?

Dieser Post geht in erster Linie an all die Ladies da draußen!
Sorry, Männer.

Welches Mädchen träumt nicht davon? Ein weißes Wille-Walle-Prinzessinnenkleid mit soviel Tüll unterm Rock, dass es kaum ins Auto passt. Ein Schloss, und das am besten inmitten einer traumhaft schönen Parkanlage. Und dann steht er da: Er! Im Anzug, sprachlos beim Anblick seiner Zukünftigen. Der Mann, der einen so abgöttisch liebt, dass er bereit ist, sein Leben mit Dir zu verbringen und Dir verspricht, Dich immer zu lieben… Die perfekte Märchenhochzeit eben.

Ja, – zugegeben – ich war auch eines dieser Mädchen. Ich hatte einen Plan: Mit Ende 20 (spätestens!) wollte ich verheiratet sein und mit 30 mein erstes Kind haben. Grundsätzlich gar nicht so schlecht, oder?! Inzwischen bin ich 31 Jahre alt, gehe auf die 32 zu und bin weder verheiratet noch habe ich ein Kind. Die Realität hat mich also eingeholt, wie man so schön sagt. Aber ich muss Euch ehrlich sagen, ich bin nicht traurig deswegen. Mit Mitte 20, nagut, sagen wir eher mit Ende 20, hatte ich meinen Plan vom Leben bereits über Bord geworfen. Eine solche Märchenhochzeit brauche ich schon lange nicht mehr. Es gibt eben wichtigere Dinge im Leben. Aber hey, ich bin seit Anfang des Jahres verlobt und wahnsinnig glücklich und happy damit 🙂

Nun aber zu meiner Frage:
Warum heiraten wir eigentlich heutzutage (noch)?

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Thailand – In drei Wochen von Nord nach Süd

Wer kennt sie nicht, die vielen tollen Bilder mit dem türkisblauen Wasser und den herausragenden Felsen von Phi Phi Island („The Beach“)?
Klar, auch ich wollte diese malerische Kulisse einmal gesehen haben und mit den kleinen Nemos um die Wette schwimmen. Wer möchte das nicht?! 😉

Thailand ist ein extrem vielseitiges und interessantes Land. Bei den vielen tollen Bildern, die man (natürlich typischer Weise) im Internet und den Urlaubskatalogen sieht, vergisst man aber auch häufig die andere Seite der Medaille. Während die Touristenhochburgen wie Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao (Golf von Thailand), Phuket, Koh Lanta, Phi Phi Island (Andaman-See) einerseits sowie Bangkok, Chiang Mai etc. andererseits von Touristen nur so überrannt werden und im Umkehrschluss vom Tourismus „ganz gut“ leben können, gibt es auch diejenigen Menschen, die – wenn man einmal genau hinsieht – für ihren Unterhalt noch sehr, sehr hart kämpfen müssen.

Trotz dieser teils kleinen und teils sehr großen Gegensätze sind die Menschen dort alle extrem freundlich und hilfsbereit. Ich selbst kann von mir behaupten, dass ich gerne weiß, was mich erwartet und auf mich zukommt und dass ich aufgrund dessen auch meinen Urlaub natürlich gerne durchgeplant wissen will. Unseren Thailandurlaub haben wir – nachdem wir es eigentlich die letzten beiden Jahre schon vorhatten und dieses Jahr dann endlich umgesetzt haben – komplett selbst geplant, organisiert und gebucht. Das war mein erster Urlaub dieser Art und ich kann mit 1000%iger Sicherheit sagen: Das war der beste, abwechslungsreichste und entspannteste Urlaub, den ich bisher hatte 🙂
Dies lag sicherlich nicht nur an den vielen tollen, abwechslungsreichen und eindrucksvollen Orten und Plätzen, die wir uns angeschaut haben, sondern sicherlich auch daran, dass wir uns zu keiner Zeit einmal ernsthaft Sorgen und/oder Gedanken um etwas machen mussten. Thailand ist nicht umsonst das wohl beliebteste (Backpacker-)Urlaubsland!

Nun aber genug, ich möchte schließlich auch noch einige Orte und Plätze vorstellen, die wir besucht haben 🙂

Edit: Wenn Ihr mehr wissen wollt, z.B. in welchen Hotels wir waren etc., fragt mich gerne!

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Die Apfelrose – sehet und staunet

Wer von Euch hat sie nicht schon gesehen und ganze Bauklötze gestaunt? Die Apfelrosen-Muffins.

Ich selbst habe immer wieder Posts auf Insta und generell überall im Internet gesehen. „Wie werden diese kleinen hübschen verdammten Biester wohl gemacht“, habe ich mich gefragt. Die etlichen Erklärungen auf diversen bekannten Seiten waren mir irgendwie zu verwirrend. Auf YouTube bin ich dann fündig geworden. Die Videos von BakeClub und Kati’s Welt haben mir dabei besonders gut gefallen und die beiden haben das wirklich super gut erklärt!

Die Zutaten
Ihr braucht wirklich nicht viel: Für 12 Stk (das entspricht einem Muffin-Blech) habe ich 3x Blätterteig und 3 Äpfel gekauft. Je nach Geschmack verfeinert Ihr Eure Muffins noch mit einer Zucker-Zimt-Mischung oder etwas Konfitüre (in meinem Fall Aprikose). Einen Schuss Zitronensaft benötigt Ihr auch noch; dazu später.

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